Für Genuss ohne Gentechnik

Ein Blick ans Ende der Nahrungskette zeigt Eier, Fleisch und Milchprodukte, die nicht aus ökologischer Erzeugung stammen, stammen von Tieren, die  meist mit gentechnisch verändertem Sojaschrot gefüttert wurden.

Ein Fakt, der den wenigsten Verbrauchern schmecken dürfte.

Mangelnde Tranparenz hinterlässt einen weiteren bitteren Beigeschmack: Nach EU-Recht besteht muss die Fütterung mit Gensojaschrot nicht gekennzechnet sein.

Zeit, um reinen Tisch zu machen!

Unser Aktionsbündnis möchte auch mit Ihrer Stimme den sächsischen Verarbeitern mitteilen:

"Gutes Essen braucht keine Gentechnik!"

Mit einer Flyeraktion und einer Unterschriftenliste können Sie ihren Willen bekunden. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihre unterschrift und die Ihrer Freunde und Bekannten.

Wir bieten als Download:

  • den einzelnen Flyer (pdf-Datei, ca.1,3 MB)
  • die Unterschriftenliste (pdf-Datei, ca. 31 kB)
    Wir können Ihnen auch die Flyer zuschicken, wenn Sie uns eine Email oder Karte mit Ihrer Adresse schicken.

Ab März und bis Juni werden wir mit sächsischen Markenfirmen Kontakt aufnehmen.

 

19. Januar 2013: Auf nach Berlin

Dieses Jahr wird ein entscheidendes Jahr: bei der Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik und der Bundestagswahl werden die Weichen für die Zukunft unserer Landwirtschaft und unseres Essens gestellt. 2013 bietet daher die einmalige Chance eine Agrarwende einzuläuten! Deshalb gehen wir erneut während des Internationalen Agrarministergipfels auf die Straße!

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Nicht nur am 21.Januar: Wir haben es satt!

Kommt zur Demo nach Berlin

Am 21. Januar findet in Berlin eine Demonstration unter dem Motto "Wir haben es satt" statt. Anlässe sind die Grüne Woche, die Tagung der EU-Agrarminister und vor allem die aktuelle Diskussion um die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik ab 2014.

Busse direkt zur Demonstration fahren ab Dresden-Neustadt, Dresden-Hauptbahnhof, Dresden-Podemus sowie Chemnitz-Busbahnhof.

Demonstratio

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Tagung "AgroGentechnik und ihre globalen Auswirkungen"

Was hat die Landflucht in Paraguay mit Essen in Europa zu tun? Findet man schon Genpollen im Honig aus Übersee? Am 16.11.11  gab es auf dem 5. Bauern- und Imkertag des Aktionsbündnisses für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen Antworten auch auf diese Fragen. Das diesjährige Motto war "Agro-Gentechnik und ihre globalen Auswirkungen" sowie mögliche Alternativen. Fast 100 interessierte Bäuerinnen und Bauern , Imker/innen, Gärtner/innen und Verbraucher/innen folgten der Einladung und erlebten spannende Vorträge und erkenntnisreiche Workshops.

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„Ohne Gentechnik“- neue Chancen für sächsische Lebensmittelhersteller

Gentechnikfreie Lebensmittel bei Milch und Eier bis 2015 marktbeherrschend

„Bis 2015 werden in Deutschland Milchprodukte und Eier aus gentechnikfreier Erzeugung Lebensmittelmarkt bestimmen. Unternehmen diser Branchen sollten jetzt die Zeichen der Zeit erkennen und sich für die „Ohne-Gentechnik“-Kennzeichnung entscheiden. Wer zu spät kommt, wird vom Kunden abgestraft.“ Diese Einschätzung von Manuela Rehn von der Berliner Agentur grüneköpfe Strategieberatung stand am Beginn einer Informationsveranstaltung in Riesa rund um das neue Siegel „Ohne Gentechnik“. Das Aktionsbündnis Sachsen gentechnikfrei und der Verband für Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) hatten eingeladen, um über die Anforderungen des Siegels und Zertifizierungsmöglichkeiten im Bereich Gentechnikfreiheit zu informieren.

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